E-Mail
Marketing

Nicht so hip wie TikTok, aber besser

Bei Insta entscheidet ein Algorithmus, wer Ihre Inhalte sieht. Bei TikTok oder Facebook entscheidet ein Algorithmus, welche Nutzer Ihre Inhalte sehen. Und bei Google entscheidet der Algorithmus, wo Sie in den Suchergebnissen stehen.

Deshalb feiern wir den guten alten Newsletter. Denn da entscheiden Sie. Ihre Empfängerliste gehört Ihnen und keine Plattform kann sie über Nacht ändern, drosseln oder sperren. Das heißt nicht, dass Social Media überflüssig wäre. Es heißt, dass Ihnen der Newsletter allein gehört.

E-Mail-Marketing gehört nach wie vor zu den wirkungsvollsten Maßnahmen im Online-Marketing. Unternehmen nutzen Newsletter und automatisierte E-Mails, um mit Kunden, Interessenten oder Bewerbern in Kontakt zu bleiben, Informationen zu teilen oder Angebote zu präsentieren.

Kurz gesagt: E-Mail-Marketing bringt Ihre Botschaft direkt ins Postfach, ganz ohne Umweg über fremde Plattformen.

Was einen guten Newsletter ausmacht

Bevor die erste E-Mail rausgeht, sollte klar sein, wen Sie erreichen wollen und was diese Menschen davon haben. Ein Newsletter, der ausschließlich Firmenneuigkeiten verkündet, wird höflich ignoriert. Einer, der eine Frage beantwortet, die Ihre Kunden tatsächlich beschäftigt, wird gelesen. Das Zauberwort heißt Mehrwert. Den müssen Sie Ihrer Zielgruppe bieten.

Dazu kommt die Gestaltung. Ein ansprechendes Newsletter-Design sorgt für Wiedererkennung und macht Inhalte übersichtlich, und zwar in der mobilen Darstellung genauso wie am Desktop. Der überwiegende Teil aller Newsletter wird heute mobil geöffnet, oft in einer Warteschlange oder zwischen zwei Terminen. Was dort nicht sofort lesbar ist, wird auch später nicht mehr geöffnet. Und die Betreffzeile entscheidet ohnehin zuerst: Sie ist der einzige Teil, den garantiert jeder Empfänger sieht.

Von der Willkommensmail
bis zur Auswertung

Ein erfolgreiches E-Mail-Marketing besteht aus mehreren Bausteinen, die ineinandergreifen.

Am Anfang steht die Strategie: Wen wollen Sie erreichen, wie oft, und welches Ziel verfolgt die Kommunikation? Daraus ergibt sich alles Weitere.

Es folgen Design und Inhalte: Ein Template im Corporate Design, das sich flexibel befüllen lässt, plus Themen, die für Ihre Zielgruppe tatsächlich relevant sind.

Automatisierungen nehmen Ihnen Arbeit ab und wirken trotzdem persönlich. Eine Willkommensmail nach der Anmeldung, eine Erinnerung nach einem abgebrochenen Vorgang oder eine kleine Aufmerksamkeit zum Jubiläum erreichen Menschen genau im richtigen Moment, ohne dass jemand daran denken muss.

Die Empfängerverwaltung sorgt für saubere Verteiler und rechtssichere Anmeldungen. Ohne diese Grundlage wird es schnell unangenehm.

Und die Analyse zeigt, was funktioniert: Öffnungsrate, Klickrate und Abmeldungen verraten ziemlich genau, welche Themen ankommen und welche nicht.

Mehr als der
klassische Newsletter

Der regelmäßige Newsletter ist nur eine von mehreren Möglichkeiten. Eine E-Mail-Kampagne kann genauso gut zeitlich begrenzt laufen, etwa zur Einführung eines Produkts, als Einladung zu einer Messe oder als Begleitung einer größeren Werbekampagne über mehrere Kanäle hinweg.

Gerade im B2B spielt E-Mail-Marketing seine Stärke aus, weil Kaufentscheidungen dort selten spontan fallen. Zwischen dem ersten Kontakt und dem Auftrag liegen oft Monate, manchmal Jahre. In dieser Zeit sorgt eine gute E-Mail-Strecke dafür, dass Sie präsent bleiben, ohne aufdringlich zu wirken. Für die Kundenbindung nach dem Kauf gilt dasselbe: Wer sich gelegentlich mit einem hilfreichen Hinweis meldet, wird beim nächsten Bedarf zuerst gefragt.

Datenschutz ist hier keine Nebensache

Newsletter-Versand ohne ausdrückliche Einwilligung ist in Deutschland unzulässig, und das wird durchaus verfolgt. Deshalb arbeiten wir grundsätzlich mit dem Double-Opt-in-Verfahren: Nach der Anmeldung bestätigt der Empfänger seine Adresse über einen Link, und diese Bestätigung wird dokumentiert. Das klingt nach Bürokratie, ist aber Ihr Nachweis im Ernstfall.

Dazu gehören außerdem ein vollständiges Impressum, eine jederzeit erreichbare Abmeldemöglichkeit und ein Versanddienstleister, der DSGVO-konform arbeitet. Bei der Auswahl der passenden Newsletter-Software beraten wir Sie und richten alles so ein, dass Sie hinterher selbst damit arbeiten können. Wer bei uns in Essen einen Newsletter erstellen lassen möchte, bekommt also kein System, das ohne uns stillsteht.

Und mal so unter uns

Die häufigste Frage lautet: Wie oft sollten wir versenden? Und die häufigste Fehlannahme ist, dass mehr besser sei. Tatsächlich ist der schnellste Weg zur Abmeldung ein wöchentlicher Newsletter ohne Substanz. Wer stattdessen alle sechs Wochen etwas verschickt, das wirklich weiterhilft, baut über Jahre eine Leserschaft auf, die die E-Mail sogar öffnet, wenn sie mal nichts zu verkaufen hat.

Qualität schlägt Quantität, auch im Postfach. Und ein kleiner Verteiler mit echten Interessenten ist deutlich wertvoller als eine große Liste, die zur Hälfte aus Adressen besteht, an die sich niemand erinnert.

Deswegen: Lieber einmal mit uns über Ihren Newsletter sprechen.