Print

Print ist noch lange
nicht tot

Flyer, Infobroschüren, Mitarbeiter- oder Kundenmagazine sind die Klassiker, wenn es um gedruckte Werbematerialien geht. Aber der Begriff umfasst noch viel mehr: Visitenkarten, Verpackungen, Briefpapier oder beispielsweise großformatige Werbebanner gehören ebenfalls dazu. Und all diese haptischen Träger Ihrer Botschaft haben eines gemeinsam: Ihre Marke greifbar zu machen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Auch wenn digitale Kanäle den Alltag prägen, begleiten Printprodukte Unternehmen in fast allen Bereichen, vom ersten Kundenkontakt über den Vertrieb bis hin zu Messen und Veranstaltungen. Und anders als eine Anzeige im Feed verschwindet ein gutes Druckstück nicht einfach beim nächsten Wisch über den Bildschirm.

Kurz gesagt: Print macht Marken greifbar.

Warum Print auch im digitalen Zeitalter
noch zählt

Eine hochwertige Broschüre, eine gut gestaltete Visitenkarte oder ein aufwendig produzierter Katalog schaffen etwas, das ein Bildschirm einfach nicht leisten kann, nämlich echtes Vertrauen zum Anfassen. Papier hat Gewicht, Struktur und manchmal sogar einen eigenen Geruch, und genau das prägt sich unbewusst ein. Wer eine Broschüre in der Hand hält, verbindet damit automatisch mehr Sorgfalt und Beständigkeit als mit einer Werbeanzeige, die schon in wenigen Sekunden wieder verschwunden ist. Gerade deshalb lohnt es sich, Print nicht als veraltetes Boomer-Werkzeug abzustempeln, sondern diesen Bereich weiterhin sorgfältig und mit hoher Priorität zu bespielen. Wer hier spart, spart häufig am falschen Ende, denn die Wirkung eines schlecht gedruckten Flyers lässt sich kaum durch cleveres Marketing an anderer Stelle wieder ausgleichen.

Vom Briefpapier bis zum Plakat: Die Formate im Überblick

Print ist alles andere als ein einheitliches Format. Je nach Ziel und Einsatzort kommen ganz unterschiedliche Produkte zum Einsatz.

Den Anfang macht die Geschäftsausstattung: Visitenkarten, Briefpapier, Briefumschläge und Präsentationsmappen sorgen für einen professionellen Auftritt, vom ersten Kontakt bis zum unterschriebenen Vertrag.

Nicht zu unterschätzen sind die klassischen Werbemittel: Flyer, Broschüren, Kataloge, Produktblätter und Preislisten präsentieren Ihre Leistungen übersichtlich und hochwertig, ob im Kundengespräch oder als Postmailing.

Richtig groß wird es beim Großformatdruck: Plakate, Roll-ups, Banner und Messegrafiken schaffen Sichtbarkeit genau dort, wo viele Menschen gleichzeitig unterwegs sind.

Und dort, wo das Produkt selbst zur Werbefläche wird, sorgen individuelle Verpackungen, Etiketten und Aufkleber dafür, dass Ihre Marke noch lange nach dem Kauf sichtbar bleibt, sei es im Regal oder auf dem Küchentisch.

Für Gastronomiebetriebe kommen außerdem Speisekarten, Getränkekarten und Tischaufsteller dazu, während sich Unternehmen mit besonderen Anforderungen meist für individuelle Druckprodukte entscheiden, die exakt auf Projekt, Einsatzzweck und Budget zugeschnitten sind.

Material, Veredelung und Druckdaten: Worauf es wirklich ankommt

Die Wahl des richtigen Papiers entscheidet oft mehr über die Wirkung als das Motiv selbst. Ein Flyer auf dünnem Standardpapier vermittelt eine andere Botschaft als eine Broschüre auf hochwertigem Naturpapier, auch wenn der Inhalt identisch ist. Mattes Finish, Glanzlack oder eine dezente Prägung: Solche Details entscheiden häufig darüber, ob ein Druckstück im Gedächtnis bleibt oder schnell wieder in der Ablage verschwindet.

Genauso wichtig ist die technische Seite. Saubere Druckdaten, die richtige Farbwelt und ein passendes Beschnittmaß sorgen dafür, dass am Ende tatsächlich das gedruckt wird, was am Bildschirm zu sehen war. Diese Reinzeichnung übernehmen wir für Sie, inklusive Abstimmung mit unserer Druckerei, damit Sie sich um nichts weiter kümmern müssen.

Von der Idee bis zum fertigen Druck

Egal ob kleine Auflage für den Bürobedarf oder großformatige Produktion für die nächste Messe: Bei uns haben Sie einen Ansprechpartner für die komplette Printproduktion. Wir übernehmen Konzeption, Gestaltung, Reinzeichnung und die Abstimmung mit der Druckerei, damit Sie sich nicht selbst durch Papiermuster und Angebote wühlen müssen.

Und mal so unter uns

Viele Unternehmen sparen ausgerechnet beim Papier, weil es am Ende ja sowieso im Altpapier landet. Bloß: Bis es so weit ist, hält es der Kunde tatsächlich in der Hand, und genau dieser Moment entscheidet mit darüber, wie hochwertig Ihre Marke wirkt.

In einer bekannten Szene aus Bret Easton Ellis‘ satirischem Roman American Psycho vergleichen mehrere Investmentbanker minutenlang ihre Visitenkarten und diskutieren über Schriftart, Papierstärke und feinste Unterschiede zwischen den Weißtönen: Knochenweiß, Elfenbein, Eierschale, blasses Nimbusweiß, mattes Cremeweiß – alles völlig drüber. Aber ein Körnchen Wahrheit steckt darin: Bei einem Format, das man buchstäblich in die Hand gedrückt bekommt, fallen auch kleine Unterschiede sofort auf.“

Deswegen: Lieber einmal mit uns über Ihre nächsten Druckprodukte sprechen.